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Landgasthof Gaststätte Anker · Hanau-Kesselstadt

Geschichte des Ankers

Seit 1805 in Hanau-Kesselstadt: Geschichte unseres Hauses mit Quellen und Bildern.

Eingang des Ankers mit rot leuchtendem Schriftzug in warmer Abendstimmung
Ein neues Kapitel im Anker – unser Eingang in besonderer Abendstimmung.Foto der Gaststätte Anker · Bildausschnitt und Licht digital bearbeitet
2026-02-27

2026 – Ein neues Kapitel

Im Januar 2026 übernahmen Carina und Olli Wilken den Landgasthof Gaststätte Anker. Sie erneuerten die Gasträume und richteten Kaminzimmer und Weinkeller her, während der ursprüngliche Charakter des Hauses erhalten bleiben sollte. Der Zeitungsbericht vom 27. Februar 2026 dokumentiert den Neustart und die für diesen Abend angekündigte Wiedereröffnung mit Live-Musik. Damit begann ein neues Kapitel in der Geschichte des Hauses.

op-online, 27.02.2026; ergänzend IHK-Magazin Juni 2026 ↗
Historisches Fachwerk mit erhaltenen Details
Heutiger Eingang des Ankers · die historischen Details werden in der verlinkten Denkmalquelle beschrieben.Bildbestand der Gaststätte Anker
Landesamt für Denkmalpflege Hessen · DenkXweb, Objekt 106864

Historisches Fachwerk mit erhaltenen Details

Am rückwärtigen Eingang sind verzierte hölzerne Türblätter erhalten. Über dem Portal finden sich die Initialen AEH und ein Ankersymbol. Die amtliche Beschreibung hebt die geschichtliche und städtebauliche Bedeutung des Hauses hervor.

Landesamt für Denkmalpflege Hessen · DenkXweb, Objekt 106864 ↗
Oberer Gastraum mit festlich gedeckten Tischen und warmem Kerzenschein
Der obere Gastraum heute · digital gestaltetes Ambiente, keine Aufnahme aus dem Jahr 1927.Bildbestand der Gaststätte Anker
1927

1927 – Neue Raumaufteilung

Für 1927 dokumentiert die Denkmalpflege den Rückbau von Trennwänden im Erdgeschoss und den Einbau eiserner Stützen. Ursprünglich lagen unten drei Gasträume; darüber befand sich ein großer Saal.

Landesamt für Denkmalpflege Hessen · DenkXweb, Objekt 106864 ↗
Beleuchtetes Faust- und Anker-Schild am Gasthaus bei Nacht
Das beleuchtete Anker-Schild – ein Name mit Geschichte.Foto der Gaststätte Anker · Bildausschnitt und Licht digital bearbeitet
Museum Steinheim · Straßennamen, Eintrag Ankergasse

Ein Gasthaus gibt der Gasse ihren Namen

Die Ankergasse wurde nach der dort gelegenen Gastwirtschaft benannt. Die historische Straßennamenübersicht nennt sie auch „Zum goldenen Anker“ und ordnet sie den traditionsreichen Gasthäusern Kesselstadts zu.

Museum Steinheim · Straßennamen, Eintrag Ankergasse ↗
Fünf historische Motive: der Anker mit roten Weihnachtsschleifen, eine Schwarz-Weiß-Ansicht des Fachwerkhauses und drei alte Ansichten mit Kirche, Ortskulisse und Main.
Historische Motive aus der Bildersammlung unserer Gaststätte · Für diese Collage digital mit KI aufbereitet und von den fotografierten Rahmen befreit.
Erinnerungen aus unserem Haus

Der Anker in alten Bildern.

Diese alten Bilder gehören zu den Erinnerungsstücken unserer Gaststätte. Sie zeigen den Anker mit seinem markanten Fachwerk und historische Ansichten des Ortes am Main. Zusammen laden sie zu einem kleinen Ausflug in vergangene Zeiten ein.

Ein besonderer Hingucker ist unser Haus als „Weihnachtspaket“ mit großen roten Schleifen. Daneben erzählen die Schwarz-Weiß-Aufnahme und die alten Ortsansichten von dem Umfeld, zu dem der Anker bis heute gehört.

Neun Motive aus der historischen Bildtafel des Ankers: Hausansichten, freigelegtes Fachwerk, Arbeiten an Fassade und Fundamenten, ein Bagger und drei Personen vor dem Gebäude.
Ausgewählte Motive der historischen Bildtafel in unserer Gaststätte · Aus drei Fotos zusammengestellt und mit KI aufbereitet; Rahmen und Spiegelungen wurden entfernt.
Einblicke in die Sanierung

Alte Mauern, neues Leben.

Freigelegtes Fachwerk, offene Giebel und tiefe Baugruben: Diese Bilder aus unserer Gaststätte halten eine Zeit fest, in der am Anker vieles im Wandel war. Sie zeigen die Arbeiten am historischen Haus aus nächster Nähe – von der Fassade bis zu den Fundamenten – und Menschen mitten im Geschehen.

Zur ursprünglichen Bildtafel gehört auch ein Zeitungsbericht vom 2. August 1985 mit der Überschrift „Gast in historischen Mauern“. Gemeinsam mit den Aufnahmen erinnert er an ein besonderes Kapitel unseres Hauses: die Sanierung und den Neubeginn als Gaststätte. Die Collage lädt dazu ein, die vielen kleinen Spuren dieser Geschichte zu entdecken.